Akzeptanz und Veränderung: Wege aus der Jobunsicherheit

Leider wahr

In den Jahren 2025/2026 hören, lesen und erleben wir Massenentlassungen in der Industrie und im Mittelstand.

Die schwächelnde Wirtschaft, Handelskriege, die Neujustierung der politischen Akteure, Kriege, Not, Elend und erneut Kriegsangst in Europa führen zu starken Unsicherheiten, lassen viele Menschen ratlos zurück.

Gerade im Hinblick auf die eigene berufliche Entwicklung gibt es vermutlich mehr Fragen als Antworten.

Was bedeutet dies für mich als Arbeitnehmer?

Kopfkreisel

  • Bin ich bzw. ist mein Arbeitsplatz im Unternehmen noch „sicher“?
  • Was mache ich, wenn ich arbeitslos werde?
  • Reicht meine vorhandene Qualifikation aus, um ein neues berufliches Ziel anzustreben?
  • Warum bin ich so unzufrieden in meinem Job?
  • Wäre eine Umschulung oder Weiterbildung eine Lösung?
  • Renteneintritt, was dann?

Vermutlich drängen sich diese Fragen auf – und können die eigene Aktivität stark lähmen!

Um eine neue, berufliche Strategie aufzustellen, muss ich meine Möglichkeiten erkennen können. Das bedeutet, dass ich zunächst die Arbeitssituation, in der ich mich aktuell befinde, akzeptiere. Die Dinge sind, wie sie sind – und werden nicht anders, nur weil ich mir dieses vielleicht ganz stark wünsche. Ich kann nur mit der Akzeptanz eines Themas neue Möglichkeiten erkennen.

Stop und Weg

Ich verändere keine Situation, in dem ich mir einfach etwas „Anderes“ vorstelle. Allerdings führt die Veränderung meiner Haltung zu speziellen Themen zu neuen Ergebnissen und Erlebnissen. Dieses ist der Schlüssel zur Veränderung – im beruflichen sowie privaten Kontext.